Die Pille gilt als eines der sichersten und beliebtesten Verhütungsmethoden. Konkret bedeutet das: Die Wahrscheinlichkeit, trotz Pille schwanger zu werden ist sehr gering (liegt bei etwa 0,5%). In Deutschland vertrauen fast 60 Prozent der Frauen auf die Schutzwirkung der Pille. Trotzdem kommt es hin und wieder vor, dass die hormonelle Verhütungsmittel versagt – und das, trotz vorsichtiger und regelmäßiger Einnahme. Wie kann das aber sein?

1. Einnahme anderer Medikamente

Viele Arzneimittel können die Wirkung der Pille aufheben. Darunter sind nicht nur rezeptpflichtige Medikamente, sondern auch Johanniskraut-Präparate, die man in Drogerien kaufen kann. Außerdem beeinflussen Anti-Pilzmittel, Antibiotika, Antiepileptika und Antihistaminika die Schutzwirkung der Anti-Schwangerschaftspille. Das Gleiche gilt übrigens auch für andere hormonelle Verhütungsmittel wie den Vaginalring oder die Hormonspirale. Also aufpassen vor der Wechselwirkung!

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